Ein paar Einfälle des Meisters



Neben Gott und der Welt, Hockey und allem anderen, denkt Stefan natürlich auch viel über DSA nach. Dabei kommen unter anderem mehr oder weniger wirre Gedanken zutage. Zu welcher Kategorie ihr die folgenden rechnen wollt, bleibt euch selbst überlassen, bei uns haben sie bisher jedoch noch keine Berücksichtigung gefunden:

"1. Für erschlagene Gegner muß es unabhängig von der Stufe des Helden konstant gleiche AP geben; d.h., daß ein Held, der das erste Mal einen Ork erschlägt, die gleichen AP erhält, wie einer, der schon 20 Orks erschlagen hat. Der ursprüngliche Gedanke der Autoren ging nämlich dahin, daß einer, der das erste Mal einen Ork erschlägt, viel mehr Erfahrung sammelt als einer für den dies nichts ungewöhnliches ist. Das sehe ich als Hochmeister auch so. Dieser Gedanke ist in der AP-Staffelung aber schon berücksichtigt: Zwischen jeder neuen Stufe liegt ohnehin schon ein größerer AP-Unterschied als zwischen den vorherigen - man braucht eben immer mehr AP, um in eine neue Stufe zu gelangen. Und wir wollen natürlich keine doppelte Progression bei den AP (genausowenig wie bei den Steuern). Deshalb verwende man entweder die konstante AP-Vergabe mit der ursprünglichen Tabelle, oder man entscheidet sich für das Modell mit einer linearen Tabelle.

1. ST = 100AP, 2. ST = 200AP, 3. ST = 300AP...................etc... Ich selbst bin für den ersten Vorschlag (einerseits aus Stilgründen und andererseits, weil man sich eine Neuberechnung der AP in den Abenteuern spart).

2. In CM III bin ich während einer Diskussion auf eine neue Regelerweiterung gestoßen. Der Diskussionsinhalt war folgender: Ködl meinte, daß auf höheren Stufen ohnehin alle ungefähr die gleichen Taw haben. Ködl, Beni und Hense stritten sich andererseits darum, daß Ködl als Krieger mehr AP bekäme als sie. Dies stimmt auch. Kämpfe werden mit weit mehr AP belohnt als Schleichaktionen oder Bibliotheksstudium beispielsweise.

Deshalb schlägt der Hochmeister vor:
Damit wäre auch das Problem, das in einem Boten mal diskutiert wurde, gelöst. Dort ging es darum, daß die Taw, die man häufig benutzt, stärker steigen sollten, als die anderen. Daraus resultierte die Idee, daß man bei einer doppel- oder dreifach 1 versuchen darf, das Talent zu steigern. Dies wäre nach der hier hier vertretenen Ansicht hinfällig.
Ein weiterer Vorschlag wäre, daß man nur die Talente steigern darf die man benutzt hat, oder die heldentypisch sind. Meisterentscheid!

Der Hochmeister